Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 30. 12. 1899
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [31. 12. 1899 – 4. 1. 1900?]
Sosnosky, Theodor von
Veröffentlichung 1
Theodor v. Sosnosky: Artur Schnitzler als Lyriker. In: Neues Wiener Journal, Jg. 40, Nr. 13.823, 18. 5. 1932, S. 6–7.

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Theodor von Sosnosky, 30. 12. 1899. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04236.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04236«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04236.html |titel=Arthur Schnitzler an Theodor von Sosnosky, 30. 12. 1899 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1899-12-30 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 30. 12. 1899

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Theodor von Sosnosky, 30. 12. 1899

|Sehr geehrter Herr v. Sosnosky!

In einigen Tagen werde ich Ihnen ein paar Gedichte in Abschrift senden (so daß Sie sie nicht kopieren zu lassen brauchen). Ich habe kaum ein Dutzend geschrieben, die angehen. Was Sie an Lyrik an mir finden, hat sich in meine Erzählungen und Stücke hineingeschlichen – was nicht immer von Vorteil war.
Mit verbindlichen Grüßen
hochachtungsvoll
Dr. Artur Schnitzler.
30. 12. 99.
    Bildrechte © ,