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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 13. 8. 1902
Schwarzkopf, Gustav
Strobl
Empfang: [14. 8. 1902 – 18. 8. 1902?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 96a
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 736 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Gustav Schwarzkopf an Arthur Schnitzler, 13. 8. 1902. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04307.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04307«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 13. 8. 1902

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Gustav Schwarzkopf an Arthur Schnitzler, 13. 8. 1902

|Strobl 13. 8. 02
Lieber Arthur, ich gratulire, Ihnen herzlichst und bitte Sie auch der Mama des jungen Mannes meine herzlichsten Glückwünsche zu melden. Ich hoffe ihn bald zu sehen, den Jüngling, – hat er schon einen Namen? – Da ich die Absicht habe, morgen nach Wien zu fahren. Eigentlich wollte ich schon Montag fort, hab mich aber – Schwachheit, Dein Name ist Mann - noch zurückhalten lassen. Mein Katarrh ist nicht besser geworden, er hat sich |nur verschlimmert, was leicht zu erklären ist, da ich unter sieben Tagen fünf ganz verregnete gehabt habe, die überdies noch eine fast winterliche Temperatur aufweisen.
Mit meinen Ausflügen habe ich in dieser Saison kein Glück.
Auch baldiges Wiedersehen!
Herzlichst
Ihr
Gustav.
Grüße an Frl. Liesel und Herrn Paul.
    Bildrechte © University Library, Cambridge