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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 3. 2. 1902
Sosnosky, Theodor von
Alland
Empfang: [4. 3. 1902 – 8. 3. 1902?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.1985.1.4640
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 840 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) beschriftet: »Sosnoski«
2) mit rotem Buntstift eine Unterstreichung

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Theodor von Sosnosky an Arthur Schnitzler, 3. 2. 1902. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04322.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04322«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04322.html |titel=Theodor von Sosnosky an Arthur Schnitzler, 3. 2. 1902 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1902-03-03 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 3. 3. 1902

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Theodor von Sosnosky an Arthur Schnitzler, 3. 2. 1902

3./III. 902

Sehr geehrter Herr Doktor!

Anbei erlaube ich mir, Ihnen unter X Band eine Besprechung Ihres Romans »Frau Bertha Garlan« zu übersenden. Da sie so ungeheuerlich post festum kommt, so kann ich sie nicht einfach wortlos an Sie senden, sondern fühle mich verpflichtet, diessonderbare Sendung zu kommentieren. Als Sie im Vorjahre die Freundlichkeit hatten, mir das Buch zu senden, besprach  ich es zweimal: die eine Rezension erschien im Juni 1901 mit andren Be|sprechungen im Feuilleton des N. Wnr. Tagebl.1, die andere sandte ich an die »Norddeutsche Allgemeine«, die sie zu meiner eigenen Überraschung heute (!) zusandte.
Ich bitte also nicht zu glauben, daß ich ssaumselig gewesen bin: dies zu konstatiren ist der Zweck dieses Briefes.
Mit der verbindlichsten Empfehlung zeichne ich, geehrter Herr Doktor,
Hochachtungsvoll
Theodor vSosnosky
  1. 1 ich habe sie Ihnen seinerzeit direkt zugeschickt.
Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar