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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 1. 5. 1902
Marriot, Emil
Wien
Empfang: [1. 5. 1902 – 4. 5. 1902?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.1985.1.4008
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 707 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift Vermerk: »Schüttelgasse 31, I«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Emil Marriot an Arthur Schnitzler, 1. 5. 1902. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04333.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04333«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 1. 5. 1902

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Emil Marriot an Arthur Schnitzler, 1. 5. 1902

|Wien, 1. Mai 1902.
Sehr geehrter Herr, ich freue mich, zu hören, dass wir uns »eigentlich« bereits kennen, wenn ich’s auch vergessen hatte. Gott! muss ich damals bei Zuckers unausstehlich gewesen sein! Wollen sie es trotzdem riskiren und mir die Freude machen, zu mir zu kommen? Vielleicht an einem Nachmittag zum Thee, so um 5 Uhr? Ich würde mich sehr freuen. Der Tag wäre mir für die nächste Zeit ganz gleich. Nur würde |ich Sie bitten, mich vorher wissen zu lassen, an welchem Tag ich Sie erwarten darf, um Sie nicht zu verfehlen.
Denken Sie: ich kenne »Freiwild« noch nicht. Aber jetzt will ich’s mir ansehen. Das »deutsche Theater« bringt es ja diesmal, glaube ich.
Mit guten Grüssen
Ihre ganz ergebene
E. Marriot.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar