Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 2. 8. 1889
Mamroth, Fedor
Frankfurt am Main
Empfang: [3. 8. 1889 – 7. 8. 1889?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 68
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 308 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift nummeriert: »1.«
2) mit rotem Buntstift eine Unterstreichung

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Fedor Mamroth an Arthur Schnitzler, 2. 8. 1889. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00001.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00001«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00001.html |titel=Fedor Mamroth an Arthur Schnitzler, 2. 8. 1889 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1889-08-02 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 2. 8. 1889

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Fedor Mamroth an Arthur Schnitzler, 2. 8. 1889

Redaction. Frankfurt a. M., 2. Aug. 1889
Telegramm-Adresse:
Zeitung Frankfurt Main

Hochgeehrter Herr Doctor!

»Der Sohn« ist leider auch mir zu düster, so kunstvoll das psychologische Motiv immer entwickelt ist.
Seien Sie mir nicht böse, wenn ich Ihnen das Ms zurücksende, erfreuen Sie mich bald durch einen anderen Beitrag u. empfangen Sie meine höflichsten Grüße.
Ihr
ergebener
Dr FMamroth
    Bildrechte © University Library, Cambridge