|Mittwoch, 26-6-1901
Verehrter Herr Schnitzler!
Ich kenne Sie ein wenig durch die Freundschaft die mein Vater für Sie hegt; ich habe ausserdem alle
Ihre Schriften gelesen. Recht sehr würden Sie mich verpflichten, wollten Sie mir für
mein Album, worin eine Menge grosser Männer geschrieben haben ein Paar Zeilen
senden.
Ihre grosse Bewunderin
Edith Brandes
Edith Brandes
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