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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 23. 4. 1913
Bahr, Hermann
Salzburg
Empfang: [24. 4. 1913 – 28. 4. 1913?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 5b
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 966 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift ergänzt »Bahr«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »177«
Veröffentlichung 1
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 485.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 23. 4. 1913. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02130.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02130«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 23. 4. 1913

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Weiteres

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 23. 4. 1913

|23. 4. 13

Lieber Arthur,

herzlichen Dank! Ich bin sehr froh, den armen Peter bald wieder »draußen« zu wissen.
Und nun noch was. Ich schrieb Dir im Dezember, daß ich keine Lust habe, Geld für ihn herzugeben. Ich glaube nemlich bestimmt zu wissen, daß er es nicht braucht und daß ich es also besser verwenden kann. Solltest Du aber einmal den Eindruck haben, daß es notwendig ist, so bitte schreib mir das, da geb ich natürlich gleich, was ich entbehren kann. Aber bitte |dies ganz unter uns.
Ich erfuhr jetzt erst, daß Du einem »Comité« für meinen 50. Geburtstag usw. Ich danke Dir dafür sehr.
Zur »Götterdämmerung« war ich neulich in Wien, komme wol zum »Tristan« wieder, aber immer knapp zur Vorstellung und nachher in aller Früh wieder weg, denn ich bin mitten in einem neuen Stück. Aber, wohin Du sommers auch gehst, Du kommst doch über Salzburg und wir freuen uns Beide sehr, sehr, sehr darauf, Euch dann hier zu haben und einmal ausgiebig mit Euch zusammen zu sein.
Immer derselbe
Hermann
    Bildrechte © University Library, Cambridge