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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 7. 3. 1914
Bahr, Hermann
Salzburg
Empfang: [8. 3. 1914 – 12. 3. 1914?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 5b
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 960 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift ergänzt »Bahr«
2) mit rotem Buntstift vereinzelte Unterstreichungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »179«
Veröffentlichung 1
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 492–493.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 7. 3. 1914. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02166.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02166«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 7. 3. 1914

Aufenthaltsorte
Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)

Fink und Fliederbusch, Typoskript

Publikation in Vorbereitung

Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Fritz Unruh an Arthur Schnitzler, 7.3.1914

Quelle: Ulrich K. Goldsmith: Der Briefwechsel Fritz von Unruhs mit Arthur Schnitzler. In: Modern Austrian Literature, Jg. 10, 1977, H. 3/4, S. 69-128.

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A116

Datumsangabe auf Blatt von Fink und Fliederbusch: »Ich versichere Sie, meine Herren,…«

Kalliope Verbundkatalog
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 7. 3. 1914

|Salzburg 7. 3. 14

Lieber Arthur!

Ich bin in der letzten Zeit so viel herumgegaukelt (Czernowitz, Lemberg, Brünn, dann Berchtesgaden skiend, dann Münchener Suffragetten, dann Darmstadt bei Hofe – die Welt issehr rund), daß ich jetzt erst dazu komme, Dir zu sagen, wie furchtbar leid mir tat, Euren lieben Besuch versäumt zu haben. So gern möcht ich Euch Beide wieder einmal sehen, so gern Euch unsere Behausung und den Park zeigen, so viel hätt ich Dich zu fragen, Dir zu sagen! Hoffentlich |trifft sichs das nächste Mal besser. Aber wann wird dies nächste Mal sein? Wir gehen ja heuer schon zu Pfingsten nach Venedig, da wir Ende Juni schon nach Bayreuthssen, bis Ende August dort bleiben und uns also eigentlich jetzt schon auf den Herbst hier freuen, bevor noch der Frühling da ist.
Lasst es Euch immer gut gehen, grüß auch die Kinder, wenn sie gleich nichts von mir wissen, herzlich von mir und bleibt mir gut, wie ich Euch immer derselbe bleiben will, eben dieser Euer alter
Hermann
    Bildrechte © University Library, Cambridge