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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 18. 12. 1914
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [19. 12. 1914 – 23. 12. 1914?]
Brandes, Georg
Kopenhagen
Textzeuge 1
Signatur Dk, Kopenhagen, Det Kongelige Bibliotek, Georg Brandes Arkiv, box 125
Typ Bildpostkarte
Beschreibung 467 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
  • Datum: 18. XII. 14
Stempel 2:
  • Ort: Wien 1
  • Vorgang: Überprüft
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »37«
Zusatz Postkartenmotiv mit Olga und Heinrich links vor dem Haus und Schnitzler und Lili auf dem Söller
Veröffentlichung 1
Georg Brandes, Arthur Schnitzler: Ein Briefwechsel. Herausgegeben von Kurt Bergel. Bern: Francke 1956, S. 114.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 18. 12. 1914. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02200.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02200«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02200.html |titel=Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 18. 12. 1914 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1914-12-18 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 18. 12. 1914

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Eugen Deimel, 18.12.1914

Quelle: Heinz P. Adamek (Hg.): In die Neue Welt... Arthur Schnitzler - Eugen Deimel. Briefwechsel. Holzhausen Verlag: Wien 2003

Weiteres

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 18. 12. 1914

|Hrn Georg Brandes

|18. 12. 914
mein lieber u verehrter Freund, seien Sie zu den Feiertagen und dem kommenden Jahr wieder einmal herzlichst gegrüßt. Heute eben kommen besonders gute Nachrichten aus dem Nordosten – vielleicht ist es mit all dem Graun doch früher zu Ende als wie befürchtet. Hier ist alles in schönsster Ordnung, – und man ist voll Zuversicht. Ein Wort von Ihnen thäte mir wohl! Wir alle |denken Ihrer in Freundschaft!
Von Herzen Ihr
Arthur Schnitzler.
    Bildrechte © Det Kongelige Bibliotek, Kopenhagen