Verehrter und lieber Herr Felix Braun, für Ihren schönen Brief
seien Sie sehr herzlich bedankt, ebenso wie für die beiden Bücher, von denen ich eben das eine, die »Wunderstunden«
mit innigstem Vergnügen gelesen habe. Wir begegnen einander hoffentlich beide einmal
wieder – ich wünschte sehr Sie fühlten meine aufrichtige Sympathie auch aus diesen
paar geschrie|benen Worten, wie ich mich
der Ihrigen in wohlthuender Weise gewiss zu fühlen glaube. Ich drücke Ihnen die Hand
als Ihr herzlich ergebner
Arthur Schnitzler
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