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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 16. 3. [1898]
Goldmann, Paul
Paris
Empfang: [17. 3. 1898 – 21. 3. 1898?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3168
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 583 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift das Jahr »98« vermerkt

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 16. 3. [1898]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02843.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02843«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 16. 3. 1898

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 16. 3. [1898]

Fondateur M. L. Sonnemann.
Journal politique, financier,
commercial et littéraire.
Paraissant trois fois par jour. Paris, 16. März.
Bureau à Paris

Mein lieber Freund,

Meine Abreise von hier verzögert sich, weil mein Vertreter sich nicht zur Abreise von Frankfurt entschließen kann.
Über Wien kann ich unmöglich kommen. Ich habe kaum acht Tage noch für meine Familie übrig.
So werde ich Dich also wohl nicht mehr sehen können. Traurig, sehr traurig!
|Schreib’ mir also wenigstens noch eimal nach Frankfurt. Grüß’ mir den Richard. Ich schreibe ihm nicht, da er ja ohnehin nicht antwortet. Was soll ich Euch mitbringen? (wenn ich lebendig wiederkomme).
Grüß’ mir Deine Freundin!
Und sei selbst von Herzen gegrüßt!
Dein treuer
Paul Goldmnn
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar