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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 30. 9. 1902
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [30. 9. 1902 – 3. 10. 1902?]
Salten, Felix
Wien
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Wienbibliothek im Rathaus, ZPH 1681, 2.1.516
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 421 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »66«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Felix Salten, 30. 9. 1902. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02978.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02978«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 30. 9. 1902

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Wiener Schnitzler
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Arthur Schnitzler an Felix Salten, 30. 9. 1902

|30. 9. 902

lieber Freund,

ich konnte leider gestern nicht länger auf Sie warten. Hatte arge Kopfschmerzen.
Ihr Zola Feuilleton ist glänzend – insbesondre freu |ich mich, dass Sie oeuvre und joie de vivre als die ewigen unter seinen Werken herausgegriffen haben. Und das ganze hat so einen Schmiss.
– Hoffentlich seh ich Sie heut Abend im Café und Sie bringen die kleine Veronika mit wenn sie schon ins Kaffehaus gehen darf.
Herzlichst Ihr
Arth Sch.
    Bildrechte © Wienbibliothek im Rathaus, Wien