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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 3. 10. 189[9?]
Salten, Felix
Wien
Umleitung: [4. 10. 1899 – 8. 10. 1899?]
Wiesbaden
Empfang: [5. 10. 1899 – 9. 10. 1899?]
Schnitzler, Arthur
Berlin
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 2
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 317 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »124«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 3. 10. 189[9?]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03300.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03300«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03300.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, 3. 10. 189[9?] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1899-10-03 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 3. 10. 1899

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Felix Salten an Arthur Schnitzler, 3. 10. 189[9?]

|3/10 99
Lieber, bitte theilen Sie mir mit, wie lange Sie wegbleiben, und wohin Sie von Wiesbaden aus reisen.
Ich arbeite und lebe mühsam, das ist der Auszug meiner Tage. Mehr hab ich wirklich nicht zu sagen, wenigstens im Augenblick nicht.
Georg ist da.
Schönsten Dank für Ihre Karten. Schreiben Sie bald.
Herzl Grüße Ihr F. S.
    Bildrechte © University Library, Cambridge