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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 28. 12. 1902
Salten, Felix
Montreux
Empfang: [29. 12. 1902 – 2. 1. 1903?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 2
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, 903 Zeichen (Schwan im Prägedruck)
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »163«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 28. 12. 1902. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03338.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03338«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 28. 12. 1902

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 28. 12. 1902

28. XII. 02
Liebster leider konnte ich Sie vor meiner Abreise nicht mehr sprechen. Nun habe ich Ihnen inzwischen noch mehr zu sagen als früher.
Bin hier bei Erzh. Leopold und fahre jetzt nach Genf um den Nachmittag mit seiner Schwester zu verbringen
Reise morgen nach Wien zurück, wo ich Dienstag |früh eintreffe. Vielleicht rufen Sie mich V. Mittg an, oder ich komme so zwischen 4 & 5 zu Ihnen, da es ja aus dem Cafébesuch von mir nichts wird. »Das Leben ist eine Rutschbahn« könnte der Leop. jetzt auch sagen. Er thut mir furchtbar leid. Hier ist’s übrigens bald Frühling.
Herzlichst Ihr
Salten
Wenn Hofmannsthal noch nicht gelesen hat, bitte ich ihn auf mich zu warten. Schreibe ihm das aber.
|Sollte S. Fischer in Wien sein, bitte ihm meine Abwesenheit entschuldigen.
habe ihn eingeladen und mußte abreisen. Mittheilen konnte ich ihm nichts davon, weil ich ihn auf dem Weg nach Wien glaubte und eine |Wiener Adreße von ihm nicht hatte.
F. S
    Bildrechte © University Library, Cambridge