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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 1. 10. 1911
Goldmann, Eva Marie
Berlin
Empfang: [2. 10. 1911 – 5. 10. 1911]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3160
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 489 Zeichen
Handschrift lila Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift Unterstreichung des »G« im vorgedruckten Briefkopf

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Eva Marie Goldmann an Arthur Schnitzler, 1. 10. 1911. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03541.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03541«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03541.html |titel=Eva Marie Goldmann an Arthur Schnitzler, 1. 10. 1911 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1911-10-01 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 1. 10. 1911

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Interviews
Wiener Schnitzler
Weiteres

Eva Marie Goldmann an Arthur Schnitzler, 1. 10. 1911

|Berlin, d. 1. X. 1911.

Verehrter Herr Doctor,

ich will Ihnen nur rasch den Empfang Ihres liebenswürdigen Briefes bestätigen, u. Ihnen für Ihre freundlichen Zeilen herzlichst danken. Beantworten kann ich sie heute nicht – aus irdischem Jammer. |Ich stecke nämlich mitten in den Umzugsvorbereitungen. Und was das bedeutet, kann nur eine Frau ermessen!
Hoffentlich wird Sie in absehbarer Zeit »Das weite Land« persönlich nach Berlin führen.
Mit den besten Grüssen für Frau Olga u. Sie
Ihre ergebene
EvaMGoldmann.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar