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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 21. 9. 1929
Salten, Felix
Grundlsee
Empfang: [22. 9. 1929 – 26. 9. 1929?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, B 2
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 844 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit rotem Buntstift Vermerke: »F. S.« und eine Unterstreichung
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »300«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 21. 9. 1929. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03587.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03587«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 21. 9. 1929

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Pollaczek: Schnitzler und ich
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Kino

Pollaczek geht ins Kino, 21. September 1929

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 21. 9. 1929

|Grundlsee, 21. 9. 29
Lieber, für Ihr Telegramm vom Genfersee danke ich Ihnen herzlich! Ebenso für Ihre Karte aus Marienbad, die mich sehr gefreut hat. Ganz besonders aber muß ich Ihnen für Ihr sozusagen öffentlich geäussertes Wort sein. Der Zsolnay Verlag überraschte mich damit und ich darf wohl sagen, dass ich nicht viele derartig angenehme Überraschungen erlebt habe. Einer der mir wertvollsten und mich am meisten wärmenden Aussprüche ist der Ihre! Ach ja – doch wozu stotternd und stammelnd an Dinge rühren, die sich so schwer aussprechen lassen. Sie können sich ja ungefähr denken, was man empfindet, wenn man so alt werden durfte. Und wenn Sie auch nicht genau alles denken oder wissen, was gerade mich bewegt, – ich kann’s doch nicht in Worte bringen. Jedenfalls haben Sie innigsten Dank! Sehr herzlich und hoffentlich auf sehr bald!
Ihr
Felix Salten
    Bildrechte © University Library, Cambridge