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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 16. 5. 1928
Schnitzler, Arthur
Wien
Übermittlung: 16. 5. 1928
Wien
Empfang: [17. 5. 1928 – 21. 5. 1928?]
Zweig, Stefan
Salzburg
Textzeuge 1
Signatur ISR, Jerusalem, National Library of Israel, ARC. Ms. Var. 305 1 58 Stefan Zweig Collection
Typ Postkarte
Beschreibung 902 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Stefan Zweig, 16. 5. 1928. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03742.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03742«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 16. 5. 1928

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Raoul Auernheimer an Arthur Schnitzler, 16.5.1928

Quelle: The Correspondence of Arthur Schnitzler and Raoul Auernheimer with Raoul Auernheimer’s Aphorism. Edited with introduction and notes by Donald G. Daviau and Jorun B. Johns. Chapel Hill: The University of North Carolina Press, 1972 (University of North Carolina Studies in the Germanic Languages and Literatures, 73).

Weiteres

Arthur Schnitzler an Stefan Zweig, 16. 5. 1928


|Wien, 16. 5. 928
lieber Stefan Zweig, Ihre nach jeder meiner Arbeiten mit so rührender Pünktlichkeit eintreffende Briefe, sind mir nicht nur werthvoll durch die klugen und herzlichen Dinge, die sie enthalten sondern als immer neuer Beweis einer geistigen u seelischen Anhänglichkeit, einer Treue im besten Sinn, die man im Leben eigentlich selten – und dann nicht immer dort erfährt, wo man wirkliche Freude davon hat. Also lassen Sie sich wieder einmal – danken, – und machen Sie doch bald Ihr Versprechen wahr, mir bei nächster Gelegenheit eine Stunde Ihrer, ja man darf es wohl sagen, kostbaren Zeit zu schenken. |Damit es nicht – gegen Ihre u meine Absicht – Phrase bleibe, theilen Sie mir vielleicht nächstens 2–3 Tage vorher mit, wann Sie wieder in Wien sind, und wir essen zusammen. Ich möchte Sie so gern wieder bei mir sehen.
Herzlich grüßend Ihr
ArthurSchnitz
    Bildrechte © National Library of Israel, Jerusalem