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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 4. 1. 1895
Herzl, Theodor
Paris
Empfang: [5. 1. 1895 – 9. 1. 1895?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 39
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 800 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »23«
Veröffentlichung 1
Theodor Herzl: Briefe und autobiographische Notizen 1866–1895. Bearbeitet von Johannes Wachten in Zusammenarbeit mit Chaya Harel, Daisy Tycho und Manfred Winkler. Berlin, Frankfurt am Main, Wien: Propyläen 1983, S. 567–568 (Briefe und Tagebücher. Herausgegeben von Alex Bein, Hermann Greive, Moshe Schaerf, Julius H. Schoeps, Johannes Wachten, 1).

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Theodor Herzl an Arthur Schnitzler, 4. 1. 1895. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03844.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03844«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03844.html |titel=Theodor Herzl an Arthur Schnitzler, 4. 1. 1895 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1895-01-04 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 4. 1. 1895

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Theodor Herzl an Arthur Schnitzler, 4. 1. 1895

4. I. 95

Lieber Freund,

so weit wären wir also. Ich bitte Sie nun, mir nach Absendung des Mscpts u. Brief mitzutheilen was Sie für mich bisher ausgelegt haben.
Für die vorläufig noch entfernte Eventualität der Annahme müssen wir einen Telegrammschlüssel verabreden. Denn meine Ungeduld braucht den Draht.
Annahme des Stückes im Lessingtheater bitte ich mir in dieser Form zu telegraphiren:
»Berichtet ausführlich über Progressivsteuer
Moriz«
 – 
Ablehnung des Lessingtheaters
Gebet Subscriptionsresultat. Moriz«
 – 
Haben Sie’s zuerst dem Deutschen Theater geschickt so gilt dasselbe fürs Deutsche Theater
Ueber spätere Schlüssel werden wir uns verständigen. Verlangt man nicht einschneidende Aenderungen so benützen Sie die Annahmeformel.
Mit herzlichen Grüssen
Ihr ergebener
Th H.
    Bildrechte © University Library, Cambridge