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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 15. 12. 1894
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: Herzl, Theodor
Wien
Textzeuge 1
Signatur ISR, Jerusalem, Central Zionist Archives, H1:1924-17
Typ
Beschreibung  Blätter,  Seiten
Handschrift , deutsche Kurrentschrift
Veröffentlichung 1
Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981, S. 243.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Theodor Herzl, 15. 12. 1894. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03912.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03912«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 15. 12. 1894

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Theodor Herzl, 15. 12. 1894

|Lieber Freund,

die Adresse ist: Friedrich Schick, Wien III Reisnerstraße 35. Ich hoffe auch durch Sch. einen schreibmaschinkundigen Abschreiber zu bekommen, und, dass alles so rasch als möglich besorgt wird, können Sie versichert sein. Avisiren Sie mich bitte 2 Tage vor Eintreffen des Mscr. so dss der Schreiber bereit ist.–
|Die Glosse habe ich erhalten und habe eine große Freude gehabt, sie wiederzulesen. Oder wiederzuhören; denn ich habe Ihre Stimme noch im Ohr gehabt. Nun haben Sie nichts mehr damit versucht?– Ein vornehmes Theater hat doch eigentlich absolut keinen Grund, dieses Stück nicht aufzuführen? Riskirt wird gar nichts, der literarische Erfolg issicher und ich mussagen, dass auch die Bühnen|wirksamkeit, wo gute Schauspieler sind, kaum in Frage steht. Haben Sie schon beim Deutschen Theater in Berlin versucht? Hübsch wär’ es, wenn – beide am selben Abend gegeben würden – ob man da wohl den Verfasser des anonymen erreicht? – Seien Sie herzlich gegrüßt und verfügen Sie stets über mich
Ihr allzeitergebener
ArthSchnitzler
Wien 15. 12. 94
    Bildrechte © Central Zionist Archives, Jerusalem