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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 3. 9. 1929
Schnitzler, Arthur
Territet
Empfang: [4. 9. 1929 – 8. 9. 1929?]
Zuckerkandl, Berta
Wien
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Österreichische Nationalbibliothek, 405/B78/4 LIT MAG
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 733 Zeichen (Briefpapier mit Trauerrand)
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 3. 9. 1929. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03983.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03983«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 3. 9. 1929

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Pollaczek: Schnitzler und ich
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Hedy Kempny an Arthur Schnitzler, 3.9.1929

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

Weiteres

Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 3. 9. 1929

|Territet, 3. 9. 29
liebe und verehrte Freundin, Ihren Brief, den ich ausgezeichnet finde, hab ich zu Mauget weiter geschickt. Bourdet bemüht sich wunderbar; – ich will ihm aus Wien schreiben, aus Leserlichkeitsgründen – wollen Sie so gut sein ihm vorerst in meinem Namen zu danken? Wie froh bin ich, dass wir nicht voreilig gewesen sind. Nun können wir über alles sehr bald in Wien weiterreden – ich hoffe vor 15. dort zu sein.
Heute war ich mit Frau P.–im Auto an der See, – und, denken Sie, – erst in Evian fiel mir ein, dass der Völkerbund in meiner nächsten Nähe |tagte. Darf man so apolitisch sein – Und dabei bin ichs nicht einmal. –
Ich grüsse Sie von ganzen Herzen, und soll Ihnen auch von Frau Clara viele Grüsse bestellen.
Ihr getreuer
Arthur Schnitzler
    Bildrechte © Österreichische Nationalbibliothek, Wien