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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 27. 2. 192[3?]
Zuckerkandl, Berta
Paris
Empfang: [28. 2. 1923 – 4. 3. 1923?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 200
Typ Kartenbrief
Beschreibung 564 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Stempel 2:
  • Vorgang: coller le timbre en haut & à droite de l’enveloppe

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Berta Zuckerkandl an Arthur Schnitzler, 27. 2. 192[3?]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04001.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04001«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04001.html |titel=Berta Zuckerkandl an Arthur Schnitzler, 27. 2. 192[3?] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1923-02-27 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 27. 2. 1923

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Berta Zuckerkandl an Arthur Schnitzler, 27. 2. 192[3?]

|Berthe Zuckerkandl-Szeps.
Monsieur Artur Schnitzler

|27. F. 1922.
Verehrter Freund! Da Sie mir aufgetragen hatten zu warten bis sich Hella und Madame Cabire melden würden, so – wartete ich. Nun aber – schreibe ich beiden umgehend u bestellte sie zu mir – da die Zeit hier so rasch vergeht dass man sie wirklich nicht verlieren darf. – Hier allgemeine Misstim̅ung, Angst – Unruhe. Und Viele – die – missbilligen. Aber schweigen weil es noch zu früh wäre – zu sprechen.
Alles Herzlichste von Ihrer getreuen B. Z.
    Bildrechte © University Library, Cambridge