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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 21. 7. 1899
Schnitzler, Arthur
Velden am Wörthersee
Empfang: [22. 7. 1899 – 26. 7. 1899?]
Schwarzkopf, Gustav
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 96
Typ Briefkarte
Beschreibung 911 Zeichen
Handschrift Bleistift, deutsche Kurrentschrift

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 21. 7. 1899. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04141.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04141«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 21. 7. 1899

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 21. 7. 1899

|lieber Gustav, meine Karte haben Sie wohl erhalten. Es ishier sehr hübsch; Gegend, Radwege, besonders das Bad; die Pensionsgesellschaft albern, aber das Essen vorzüglich. Gearbeitet hab ich noch nichts – und den 1. Akt des Shawl durchgelesen. – Vorgestern hab ich mit den Burgers eine Radpartie Faakersee gemacht – es waren drei statt vier Personen – gestern war ich wieder mit ihnen in Pörtschach zusammen, saßen am See. In diesen Sonnentagen, fern von den Wiener Räuschen, geht alles wieder neu auf,| Alle Worte kommen mir so klein und dumm vor; daher hab ich die vorige Zeile gestrichen. – In den einsamen Stunden ist es unerträglich, unerträglich. – Gestern Abd ist Wasserm. gekommen, der hier seinen Roman abschreiben will. Richard kommt Montag oder übermorgen herüber. –
– Wir bleiben wahrscheinlich bis Mitte nächster Woche da. – (Wir: Mama, Gisela, – wohl auch Wasserm.)
Seien Sie herzlich gegrüßt. Ihr A. S.
21. 7. 99
Vormittg
    Bildrechte © University Library, Cambridge