|lieber Gu
stav, meine
Karte
haben Sie wohl erhalten.
Es i
st
hier sehr hüb
sch;
Gegend, Radwege, be
sonders das
Bad;
die
Pensionsge
sell
schaft
albern, aber das E
ssen vorzüglich. Gearbeitet hab ich noch nichts – und den 1. Akt
des
Shawl durchgele
sen. –
Vorge
stern
hab
ich mit den
Burgers eine Radpartie
Faakersee gemacht – es waren
drei
statt vier Per
sonen
– ge
stern
war ich wieder mit ihnen in
Pörtschach
zu
sammen,
saßen am
See. In
die
sen Sonnentagen, fern von den
Wiener Räu
schen,
geht alles wieder neu auf,
und ××××|
[eine Zeile unleserlich]
××××××× Alle Worte ko
mmen mir
so klein und dumm vor;
daher hab ich die vorige Zeile ge
strichen. – In den ein
samen Stunden i
st es
unerträglich, unerträglich. – Ge
stern Abd i
st
Wasserm. gekommen, der hier
seinen
Roman
ab
schreiben will.
Richard ko
mmt
morgen↓Montag↓ oder übermorgen herüber. –
Seien Sie herzlich gegrüßt. Ihr A. S.