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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 12. 1. 1916
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [13. 1. 1916 – 17. 1. 1916?]
Plessner, Elsa
München
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.1985.1.829
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 845 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine
Handschrift Bleistift (Ergänzungen von Satzzeichen)
Handschrift Arthur Schnitzler roter Buntstift, lateinische Kurrentschrift (Vermerk »Ginsberg« und drei Unterstreichungen)

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Elsa Plessner, 12. 1. 1916. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04339.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04339«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 12. 1. 1916

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Traumtagebuch

Traum vom 12. Januar 1916

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Weiteres

Arthur Schnitzler an Elsa Plessner, 12. 1. 1916

|12. 1. 1916.

Sehr geehrte gnädige Frau.

Eben langen drei Couverts von Ihnen rekommandiert bei mir an, in denen ich wahrscheinlich nicht mit Unrecht ein Manuscript vermute. Sollte dies der Fall sein, so möchte ich Sie recht sehr bitten mich von der Lektüre entheben zu wollen. Aus Gründen, deren Erörterung zu weit führen würde, habe ich es endlich verschworen Manuscripte zu lesen, zu prüfen, zu beurteilen; und ich möchte auch Ihr Neues Werk, was es immer sein mag, erst kennen lernen, bis es gedruckt vorliegt. Die drei Couverts bleiben also bis zum Eintreffen Ihrer Antwort verschlossen bei mir liegen.
Von Ziegel ist bisher keinerlei Anfrage an mich gerichtet worden. Entschuldigen Sie bei dieser Gelegenheit, dass ich Ihnen den Empfang Ihres liebenswürdigen Schreibens erst |heute mit herzlichem Dank bestätige.
Mit verbindlichen Grüssen
Ihr sehr ergebener
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar