Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 14. 5. 1927
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [14. 5. 1927 – 17. 5. 1927?]
Zuckerkandl, Berta
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, HS.1985.1.2282
Typ Brief
Beschreibung Durchschlag, 1 Blatt, 1 Seite, 1.535 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine
Handschrift roter Buntstift, lateinische Kurrentschrift (beschriftet: » Zuckerkandl «, neun Unterstreichungen)

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 14. 5. 1927. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03970.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03970«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03970.html |titel=Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 14. 5. 1927 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1927-05-14 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 14. 5. 1927

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Hedy Kempny an Arthur Schnitzler, 14.5.1927

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

Kino

Schnitzler geht ins Kino, 14. Mai 1927

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

Weiteres

Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 14. 5. 1927

|14. 5. 1927.

Liebe und verehrte Frau Hofrätin.

Mit Beziehung auf unsere Gespräche heute und gestern möchte ich, meine Ansichten zusammenfassend, wiederholen, dass ich es durchaus im Interesse und zwar nicht nur im materiellen Interesse von Paul Géraldy fände, wenn er den Antrag Zsolnay annähme, selbst für den Fall, dass das à valoir für die Bühnenaufführungen ein geringeres wäre, als es ihm von anderer Seite geboten wird. Dieses Minus wird ja selbstverständlich durch einen Theatererfolg sehr rasch hereingebracht; andererseits ist auch für die literarische Stellung eines ausländischen Autors, mag sein Ruf auch noch so fest schon gegründet sein, der Vorteil nicht zu unterschätzen mit einer deutschen Gesammtausgabe herauszukommen, überdies in einem so rührigen Verlag, als es der Verlag Zsolnay ist. Und einen weiteren bedeutungsvollen Vorteil sehe ich darin, dass dann eben Bühnenvertrieb und Buchvertrieb in derselben Hand vereinigt wäre. Ich denke, dass sich Paul Géraldy solchen Erwägungen umso weniger wird verschliessen können, als ja seine Verhandlungen mit Ihnen, liebe Freundin, schon recht weit, ja nahezu zum Abschluss gediehen waren. Es steht Ihnen natürlich frei von diesem Schreiben Géraldy gegenüber, den ich bei dieser Gelegenheit herzlichst zu grüssen bitte, Gebrauch zu machen.
Hier noch die Adresse von Mlle. Madeleine Lindauer, 6, Rue Anatole de la Forge, Paris.
Mit den besten Wünschen für Ihre Reise, die hoffentlich nach allen Richtungen hin angenehm und erfolgreich für Sie sein wird, bin ich, wie immer, Ihr aufrichtig ergebener
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar