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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [Mitte April 1897]
Plessner, Elsa
Wien
Empfang: 22. 4. 1897
Schnitzler, Arthur
Paris
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, 85.1.4198
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 772 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift den Empfang datiert: »22/4 97«
2) mit rotem Buntstift eine Unterstreichung
Veröffentlichung 1
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 141.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Elsa Plessner an Arthur Schnitzler, [Mitte April 1897]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03694.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03694«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03694.html |titel=Elsa Plessner an Arthur Schnitzler, [Mitte April 1897] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1897-04-15 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 15. 4. 1897

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Elsa Plessner an Arthur Schnitzler, [Mitte April 1897]

Hochverehrter Herr Doctor!

Schon wieder einmal komme ich Sie um etwas zu bitten!! – Aber Sie sind ja immer so gut. Also die Sache ist die, dass ich bei Herrn H. Bahr die Novelle, die Sie »Warten« getauft haben, (bei mir hieß sie zuerst »Blätter«) – an die Sie sich hoffentlich noch erinnern – für »die Zeit« eingereicht habe, und dass ich Sie nun herzlichst bitte, ein – (oder zwei?) gute Worte für mich und sie bei genanntem Herrn einzulegen.
|Ich traue mich diesbezüglich nur deshalb an Sie heran, weil Ihnen die Arbeit seinerzeit gefiel. Aber – Sie wissen ja, wie das ist, – ein empfehlendes Wort Ihrerseits ist doch zehnmal gewichtiger als die beste Arbeit einer obscurité. – Also – besten herzlichsten Dank im voraus!
In steter Verehrung
Elsa Plessner
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar