Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 4. 7. 1901
Schnitzler, Arthur
St. Anton am Arlberg
Empfang: [5. 7. 1901 – 9. 7. 1901?]
Rilke, Rainer Maria
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.2022.81
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 1.020 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Rainer Maria Rilke, 4. 7. 1901. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04343.html (Abfrage 26. 8. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04343«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04343.html |titel=Arthur Schnitzler an Rainer Maria Rilke, 4. 7. 1901 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1901-07-04 |abruf=2026-08-26 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 4. 7. 1901

Aufenthaltsorte
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Rainer Maria Rilke, 4. 7. 1901

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Arthur Schnitzler an Rainer Maria Rilke, 4. 7. 1901

|Verehrter Herr Rielke,

Sie beschämen mich – ich habe Ihnen nur zwei Bücher geschickt – und erhalte von Ihnen zwei Briefe, von denen einer herzlicher und liebenswürdger ist als der andre. Ihre Flugblätter hab ich noch nicht; ich find sie wohl in Wien, und freue mich im voraus. Augenblicklich befind ich mich auf Reisen, war in Salzburg, Innsbruck, wo es von hier aus hin geht, weiss |ich noch nicht zu sagen.
Ihre Worte über die Beatrice haben mich ganz besonders gefreut. Niemals hab ich mit sosehr danach gesehnt, etwas von mir wirklich gut gespielt zu sehn. Leider hab ich bis jetzt nur die schwächliche Breslauer Aufführung erlebt. Wie sich das einzige Theater, das das Stück spielen konnte, betragen hat, ist Ihnen ja wahrscheinlich bekannt. Aber Sie wissen ja: ich bin in das Kastl mit der Aufschrift »Liebelei« hineingerathen; die Kritiker haben das |nicht gern, wenn die Taferln gewechselt werden.
Ich hoffe es geht Ihnen so wohl als ichs Ihnen wünsche.
Mit herzlichem Gruss
Ihr aufrichtig ergebner
Arthur Schnitzler
4. 7. 1901
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar